Aktuelles

Klausurtagung am Samstag, den 16. Februar

Visionen fr die Pastoralvereinbarung
 

Mit etwa 50 Personen aus allen Gemeinden der Pfarrei Sankt Christophorus startete der Klausurtag um 9 Uhr mit einem Sektempfang und Stehkaffee.

 

Nach einem lebendigen geistlichen Einstieg ging es schließlich los.

 

Pfarrer Plümpe stellte anhand einer Powerpoint allen vor, wie weit wir schon in unserem Prozess vorangeschritten sind.

 

Begleitet wurde die Klausur auch von den Beratern Barbara Knoppe und Ludger Keite.

 

Auch auf die Meilensteinveranstaltung im Mondpalast wurde noch einmal hingewiesen. An dieses schloss sich nun die Klausur nahtlos an.

 

Denn in den gleichen Themengruppen wurde wieder gearbeitet. Jeder konnte sich der Interesse nach zuordnen.

So ging es schon vor dem Mittagessen in die Kleingruppen. Die Themen werden weiter unten erläutert.

 

Um 12.15 gab es für alle ein leckeres Mittagessen, so dass um 13 Uhr auch schon gestärkt weiter gearbeitet werden konnte.

Die Ergebnisse der einzelnen Gruppen wurden schließlich um 15 Uhr im Plenum vorgestellt und die Klausur endete mit einem geistlichen Aussstieg und Segen.

In allen Gruppen wurde sehr rege und intensiv gearbeitet. Es sind bereits erste Ergebnisse entstanden.

Die Weiterarbeit wird an drei Abendterminen erfolgen. Das Ziel ist, dass im Juli die Pastoralvereinbarung fertig ist. 

 
 

Hier stellt die Gruppe "Evangelisierung" ihre Ergebnisse im Plenum vor.

 

 

 

 

Zu folgenden Themen wurde an diesem Tag gearbeitet:

 

Die Kirche im Erzbistum Paderborn und konkret in Wanne-Eickel hat nur dann eine Zukunft,

- wenn Menschen ihren Glauben kennen,

- ihn schätzen und lieben,

- aus ihm leben und über ihn sprechen.

 Die Heilige Schrift ist Wurzel des Glaubens. Sie erzählt die Frohe Botschaft von Jesus Christus, dem Mensch gewordenen Gott. Ihre Worte sind überlebenswichtige Nahrung für den Weg, der vor uns liegt. So gilt es diese Quelle gemeinsam neu zu entdecken.

 

 
 

 

 

 

Kirchliches Leben sammelt sich nach unserer klassischen Vorstellung um die „Kirchtürme“ herum.

 Es kann sich aber überall ereignen, wo Menschen leben, auch an bisher ungewohnten und fremden Orten.

Experimente mit pastoralen Orten und Gelegenheiten sind ausdrücklich erwünscht.

 

Sie ergänzen einander und bieten miteinander vielfältige Zugänge zu Glaube und Kirche.  

 

 

Über den Tellerrand schauen, hinaus in die Welt – für Christen ist dieser Blick aufs große Ganze keine beliebige Möglichkeit neben anderen, sondern ein verbindlicher Auftrag, der sich unmittelbar aus den Worten und Taten Jesu Christi ergibt.

 Wer sich in die Nachfolge Jesu begibt, steht den Nöten der Menschen und der Ungerechtigkeit der Welt nicht gleichgültig gegenüber, mögen diese sich vor der eigenen Haustür abspielen oder auf einem anderen Kontinent.

 
 

 

 

Damit der Glaube in unseren Breiten weiterlebt,

-           müssen viele Hände ineinandergreifen,

-         Hände von Haupt- und Ehrenamtlichen gleichermaßen.

 Jede und jeder bringt andere, besondere Fähigkeiten ein, die sie „von Haus aus“ mitbringen.

 

Im gegenseitigem Vertraue und einem Klima gegenseitiger Ermutigung kann ein Engagement aus Berufung wachsen und gedeihen.

 

 Jugend

 

Wie soll und wird Jugendarbeit sich in Zukunft in unserer Pfarrei gestalten?

Zu diesem Thema arbeitete diese Gruppe zusammen.

 

Es sind bereits einige spannende Ergebnisse entstanden!